Bei den sogenannten „Albertitafeln“ handelt es sich um volkstümliche Mahnbilder aus dem späten 17. und vor allem 18. Jahrhundert, die in Oberbayern, Nordtirol und im Salzburgischen Land beheimatet sind und einem typischen Kompositionsschema folgen: neun oft paarweise illustrierte Sprüche gruppieren sich um ein großes Mittelbild, welches häufig Albertus Magnus bei der heiligen Messe (Wandlung) zeigt. Die Sprüche sind anschaulich ins Bild gesetzte Lehren des heiligen Albertus Magnus für ein vorbildliches christliches Leben.

Die Albertitafel im Stadtmuseum Heimathaus wurde von Franz Joseph Soll aus Trostberg 1793 gemalt.

 

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